Jobs: Wir suchen… Sie!

Die Arbeit und der Job im Fahr­dienst erfor­dert von den Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern hohe zeit­li­che Fle­xi­bi­li­tät, Zuver­läs­sig­keit und Eigen­ver­ant­wor­tung. Wenn die­se Eigen­schaf­ten auf Sie zutref­fen, dann freu­en wir uns auf Ihre Bewer­bung.”

Bei einer mög­li­chen Zusam­men­ar­beit set­zen wir die Erreich­bar­keit per E-Mail/­Mo­bil­te­le­fon vor­aus. Bit­te sen­den Sie uns mög­lichst wenig Bewer­bun­gen in Papier­form (Post­weg), son­dern nut­zen Sie unser Online-For­mu­lar.

Wir freu­en uns über jede Bewer­bung. Bit­te haben Sie Ver­ständ­nis dafür, dass wir aus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den lei­der nicht alle Bewer­bun­gen per­sön­lich beant­wor­ten kön­nen. Zum Bewer­ben kli­cken Sie ein­fach auf den But­ton “Zur Online Bewer­bung”.

Sie haben Fra­gen? Rufen Sie uns ger­ne an: 04321–909232.


Aktu­el­le Stel­len­an­ge­bo­te:

(Stand 05. Novem­ber 2018)

Bereich Kiel

Fahrer/innen im Fahr­dienst für beein­träch­tig­te Men­schen in Kiel gesucht (Mini­job, Teil­zeit­kräf­te und Aus­hil­fen)

Zur Unter­stüt­zung unse­res Fah­rer­teams in Kiel suchen wir zeit­lich fle­xi­ble Mitarbeiter/innen. Ins­be­son­de­re dann, wenn Auf­trags­spit­zen abge­deckt wer­den müs­sen oder in Krank­heits- und Urlaubs­zei­ten benö­tigt unser Stamm­team Ihre Unter­stüt­zung. Die Beför­de­rung von hilfs­be­dürf­ti­gen Men­schen erfor­dert ein hohes Ein­füh­lungs­ver­mö­gen und setzt Zuver­läs­sig­keit im Den­ken und Han­deln vor­aus. Ihr Arbeits­ge­biet umfasst die Beför­de­rung von beein­träch­tig­ten Men­schen in Kiel und Umland. Vor allen Din­gen wer­den Roll­stuhl­fah­rer und Schü­ler beför­dert. Wir inter­es­sie­ren uns gera­de auch für Bewer­ber, die  nicht jeden Tag unter­wegs sein wol­len, son­dern nur ab und zu noch ein­mal “etwas tun” möch­ten. Wir freu­en uns auf Ihre Bewer­bung für die­sen durch­aus sehr inter­es­san­ten und abwechs­lungs­rei­chen Job. Aus unse­rem Aus­hilfs­pool gene­rie­ren wir bei Bedarf — je nach Per­spek­ti­ve des Bewer­bers — unser Stamm­team.

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Bereich Kreis Pinneberg/ Kreis Segeberg/ Ham­burg

Fahrer/innen gesucht! Beein­träch­tig­te Schü­ler brau­chen Ihre Unter­stüt­zung!

Zur Unter­stüt­zung unse­res Fah­rer­teams in Elms­horn, Nor­der­stedt und Ham­burg suchen wir ein­fühl­sa­me und fle­xi­ble Mitarbeiter/innen. Ihr Arbeits­ge­biet umfasst die Beför­de­rung von Schü­lern in Klein­bus­sen bis 8 Per­so­nen in Elms­horn, Nor­der­stedt und dem nörd­li­chen Ham­burg.

Zur­zeit ste­hen nur Mini­jobs und Teil­zeit­jobs zur Ver­fü­gung.

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Aus­hil­fen in der Schü­ler­be­för­de­rung

Der Arbeits­ein­satz erfolgt zunächst nur in der Krank­heits- oder Urlaubs­ver­tre­tung. Inso­fern freu­en wir uns auch über Bewer­ber, die gar nicht jeden Tag unter­wegs sein wol­len, son­dern nur ab und zu noch ein­mal “etwas tun” möch­ten. Soll­ten Sie auch einer regel­mä­ßi­gen Beschäf­ti­gung in Teil­zeit bevor­zu­gen, spre­chen Sie uns bit­te an. Bei Neu­be­set­zung unse­rer Stamm­tou­ren kom­men wir in der Regel ger­ne auf unse­re Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen aus dem Aus­hilfs­fah­rer­pool zu.

Wir freu­en uns auf Ihre Bewer­bung!

Zur­zeit ste­hen nur Mini­jobs, maxi­mal Teil­zeit­jobs zur Ver­fü­gung.

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Bereich Kreis Ost­hol­stein

Fahrer/innen in der Schü­ler­be­för­de­rung

Zur Erwei­te­rung unse­res bestehen­den Teams suchen wir neue Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen in der Schü­ler­be­för­de­rung im Kreis Ost­hol­stein. Ihre Auf­ga­be besteht in der schul­täg­li­chen Beför­de­rung von Kin­dern vom Wohn­ort bis zur Schu­le und zurück. Auf­grund ver­schie­de­ner Schul­an­ge­bo­te, kommt es zu jeweils unter­schied­li­chen Rück­fahr­zei­ten, die wir in der Dis­po­si­ti­on recht­zei­tig pla­nen. Wir freu­en uns, wenn Sie unser Team mit Ihrer Arbeit unter­stüt­zen wol­len und freu­en uns auf Ihre Bewer­bung, ger­ne auch online. Bei Fra­gen ste­hen wir Ihnen selbst­ver­ständ­lich und ger­ne auch tele­fo­nisch zur Ver­fü­gung. Inter­es­se? Wir freu­en uns auf Ihre Unter­stüt­zung und auf Ihre Bewer­bung. Die Ver­gü­tung rich­tet sich nach dem aktu­el­len Tarif­treue­lohn des Lan­des Schles­wig-Hol­stein.

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Bereich Neu­müns­ter

Teil­zeit­kraft in der Per­so­nen­be­för­de­rung (Klas­se B, ehe­mals Klas­se III)

Wir suchen eine zeit­lich fle­xi­ble Teil­zeit­kraft (ca. 20 Std./Woche). Ihr Arbeits­ge­biet umfasst die Beför­de­rung von beein­träch­tig­ten Men­schen in Neu­müns­ter und Umland, vor allen Din­gen wer­den Roll­stuhl­fah­rer beför­dert. Das Arbeits­auf­kom­men kann vari­ie­ren und ori­en­tiert sich an den Bedürf­nis­sen unse­rer Fahr­gäs­te. Wir freu­en uns auf Ihre Bewer­bung für die­sen durch­aus sehr inter­es­san­ten und abwechs­lungs­rei­chen Job.

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Teil­zeit­kraft mit Füh­rer­schein Klas­se D

Zur Erwei­te­rung unse­res Berufs­kraft­fah­rer­pools suchen wir qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter mit der Klas­se D, ger­ne auch nur zur gele­gent­li­chen Aus­hil­fe. Ihr Auf­ga­ben­feld umfasst die Beför­de­rung von Fahr­gäs­ten in einem KOM (16-Sit­zer). Auf Wunsch und nach Ver­füg­bar­keit ist auch die Zutei­lung einer fes­ten Tour pro Tag (Klein­bus) mög­lich.

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Bereich Rends­burg-Eckern­för­de

Zur­zeit sind alle Stel­len besetzt.

 

Bereich Kreis Sege­berg

Zur­zeit sind alle Stel­len besetzt.


Ihre Vor­aus­set­zun­gen:

  • Lang­jäh­ri­ge Fahr­er­fah­rung (Min­dest­al­ter: 21 Jah­re)
  • Per­so­nen­be­för­de­rungs­schein (nähe­re Infor­ma­tio­nen hier­zu fin­den Sie wei­ter unten)
  • Ein­wand­frei­es erwei­ter­tes (!) poli­zei­li­ches Füh­rungs­zeug­nis
  • Gepfleg­tes äuße­res Erschei­nungs­bild
  • Deutsch flie­ßend in Wort und Schrift
  • Zeit­li­che Fle­xi­bi­li­tät
  • Ger­ne Erfah­rung im Umgang mit beein­träch­tig­ten Menschen/Fahrdienst/Taxi
  • Unter 69. Jah­re (das Arbeits­ver­hält­nis endet auto­ma­tisch mit Ende des 69. Lebens­jah­res)

Wir bie­ten:

  • Die Mit­ar­beit in einem freund­li­chen Team
  • Die Mög­lich­keit einer Pro­be­ar­beit, auf Wunsch auch mehr­tä­gig
  • Kos­ten­über­nah­me für die erfor­der­li­che Gesund­heits­un­ter­su­chung zum Per­so­nen­be­för­de­rungs­schein nach vor­he­ri­ger Abspra­che
  • Regel­mä­ßi­ge kos­ten­freie Ers­te-Hil­fe-Kur­se (1x pro Jahr)
  • Kom­pe­tenz aus fast 20 Jah­ren Erfah­rung in der Beför­de­rung beein­träch­tig­ter Men­schen
  • Bran­chen­üb­li­che Leis­tungs­ver­gü­tung

Wei­te­re Infos:

Was ist der “Füh­rer­schein zur Fahr­gast­be­för­de­rung”?

Der “Füh­rer­schein zur Fahr­gast­be­för­de­rung” wird umgangsprach­lich auch “Per­so­nen­be­för­de­rungs­schein” oder “P-Schein” genannt. Er beinhal­tet kei­ne wei­te­ren Fahr­prü­fun­gen und ist daher direkt bei der zustän­di­gen Führerscheinstelle/ Stra­ßen­ver­kehrs­amt zu bean­tra­gen. Grund­vor­aus­set­zung für die Antrag­stel­lung ist zunächst die kör­per­li­che und geis­ti­ge Gesund­heit.

Schritt 1: Gesund­heits­un­ter­su­chung zum Erwerb des Füh­rer­scheins zur Fahr­gast­be­för­de­rung beim Fach­arzt für Betriebs­me­di­zin (z.B. beim BAD). Die Unter­su­chung beein­hal­tet auch eine augen­ärzt­li­che Unter­su­chung und einen Reak­ti­ons­test. Unter bestimm­ten Bedin­gun­gen über­neh­men wir die gesam­ten Kos­ten der Unter­su­chung.

Schritt 2: Bean­tra­gung des “Füh­rer­schein zur Fahr­gast­be­för­de­rung” bei der zustän­di­gen Führerscheinstelle/ Stra­ßen­ver­kehrs­amt.

Die Orts­kun­de­prü­fung für Miet­wa­gen wur­de abge­schafft. Nur für das Len­ken eines Taxis bleibt die Orts­kun­de eine not­wen­di­ge Vor­aus­set­zung.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum soge­nann­ten “P-Schein” erhal­ten Sie hier: P-Schein Infos

Die meis­ten Führerscheinstellen/ Stra­ßen­ver­kehrs­äm­ter ver­fü­gen über detail­lier­te Infor­ma­ti­ons­blät­ter. Um die in Ihrer Regi­on rich­ti­gen Abläu­fe ein­zu­hal­ten, emp­feh­len wir Ihnen die vor­he­ri­ge Kon­takt­auf­nah­me mit dem für Sie zustän­di­gen Amt.

War­um benö­ti­ge ich den “Füh­rer­schein zur Fahr­gast­be­för­de­rung”?

Er ist ein Qua­li­täts­merk­mal, sowohl für uns als Arbeit­ge­ber, sowie auch für Sie als qua­li­fi­zier­ter Mit­ar­bei­ter. Er ist einer Art Ver­si­che­rung: Das poli­zei­li­che Füh­rungs­zeug­nis, sowie der Aus­zug aus dem Ver­kehrs­zen­tral­re­gis­ter sind Zeug­nis­se Ihrer Zuver­läs­sig­keit. Die medi­zi­ni­sche Unter­su­chung zeigt Ihnen an, ob sie kör­per­lich und geis­tig gesund sind. Mit einem Per­so­nen­be­för­de­rungs­schein zei­gen Sie nicht nur uns uns, son­dern auch Ihren Fahr­gäs­ten an, dass Sie für die Beför­de­rung von Men­schen amt­lich geeig­net sind. Sie wer­den nach­voll­zie­hen, dass die Sicher­heit der Fahr­gäs­te stets im Mit­tel­punkt ste­hen muss. Der bestan­de­ne Per­so­nen­be­för­de­rungs­schein ist dafür ein wich­ti­ges Merk­mal!

Das selbst­stän­di­ge Fah­ren ist bei uns ohne Per­so­nen­be­för­de­rungs­schein oder Klas­se D nicht mehr mög­lich! Dies gilt auch für den frei­ge­stell­ten Ver­kehr. Bei Fra­gen zu die­sem The­ma spre­chen Sie uns bit­te an.

Was ist das “erwei­ter­te poli­zei­li­che Füh­rungs­zeug­nis”?

Im erwei­ter­ten Füh­rungs­zeug­nis sind wei­te­re Delik­te im nied­ri­gen Straf­be­reich, wie z.B.

  • Ver­let­zung der Für­sor­ge- und Erzie­hungs­pflicht
  • Aus­beu­tung von Pro­sti­tu­ier­ten
  • Zuhäl­te­rei
  • Miss­hand­lung von Schutz­be­foh­le­nen
  • Men­schen­han­del
  • Kin­der­han­del
  • Ver­ur­tei­lun­gen wegen exhi­bi­tio­nis­ti­scher Hand­lun­gen
  • wegen Besit­zes und Ver­brei­tung von Kin­der­por­no­gra­fie

ent­hal­ten.

Teil­wei­se waren die­se Delik­te bereits auch im „nor­ma­len Füh­rungs­zeug­nis“ bis­her auf­ge­führt, aller­dings waren in die­sen Füh­rungs­zeug­nis nicht auf­ge­führt:

  • Erst­ver­ur­tei­lun­gen unter 90 Tages­sät­zen Geld­stra­fe
  • Erst­ver­ur­tei­lun­gen unter 3 Mona­ten Frei­heits­stra­fe

Wer kann das “erwei­ter­te poli­zei­li­che Füh­rungs­zeug­nis” ver­lan­gen?

Das erwei­ter­te Füh­rungs­zeug­nis kann ver­langt wer­den

  • bei erfor­der­li­cher Prü­fung der Eig­nung nach § 72 a SGB VIII (Kin­der- und Jugend­hil­fe)
  • bei sons­ti­ger beruf­li­cher oder ehren­amt­li­cher Beauf­sich­ti­gungBetreu­ung,Erzie­hung und Aus­bil­dung von Min­der­jäh­ri­gen
  • Tätig­kei­ten mit ver­gleich­ba­ren Kon­takt­mög­lich­kei­ten zu Min­der­jäh­ri­gen

Von daher kön­nen z.B. für Leh­rer, Bade­meis­ter, Bus­fah­rer (Schul­bus), Mit­ar­bei­ter des Jugend­am­tes, Kin­der­gärt­ner etc. erwei­ter­te Füh­rungs­zeug­nis­se ange­for­dert wer­den.

War­um das “erwei­ter­te poli­zei­li­che Füh­rungs­zeug­nis”?

Der Schutz von Min­der­jäh­ri­gen und beein­träch­tig­ten Fahr­gäs­ten besitzt höchs­te Prio­ri­tät. Aus die­sem Grund ist es eine Selbst­ver­ständ­lich­keit, dass wir auf die Vor­la­ge des erwei­ter­ten poli­zei­li­chen Füh­rungs­zeug­nis bestehen müs­sen.